
Bild "Komposition" (1923)
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Wassily Kandinsky: Bild "Komposition" (1923)
Kaum ein Künstler der frühen Moderne hat so konsequent mit Formen und Farben experimentiert wie Wassily Kandinsky: Er stellte in der Berliner Secession aus, gehörte der Neuen Künstlervereinigung München an und gehörte zu den Mitbegründern des „Blauen Reiters“. Ab etwa 1913 wandte er sich von der gegenständlichen Malerei ab und suchte sein eigenes Vokabular aus Linien, Punkten und Flächen, das er später 1926 in seiner Bauhaus-Schrift „Punkt und Linie zu Fläche“ systematisch beschrieb. Das Blatt „Komposition“ entstand 1923 in Aquarell und Tusche und befindet sich heute im Kupferstichkabinett des Kunstmuseums Basel, wo es zu den charakteristischen Arbeiten dieser Schaffensphase zählt.
Konstruktion und Farbe in Balance
Anders als in früheren, expressiveren Arbeiten treten hier Linien, Kreise und Farbflächen in ein geordnetes, fast konstruiertes Verhältnis zueinander, das Kandinskys Weg hin zu einer stark reduzierten Bildsprache zeigt. Für diese ars mundi Exklusiv-Edition wurde das Original auf schwerem, büttenartigem 250g Gmund Tactile reproduziert und in einer silberfarbenen Massivholzrahmung verglast geliefert. Im Format 38,5 x 28 cm passt das Bild gut in eine Reihe mit weiteren Grafiken oder als eigenständiges Motiv über einem Schreibtisch oder Sideboard, direkt bereit zum Aufhängen.
Details:
- ars mundi Exklusiv-Edition
- Reproduktion auf schwerem 250g Gmund Tactile
- Original: Aquarell und Tusche auf Papier, 1923
- Silberfarbene Massivholzrahmung, verglast
- Format 38,5 x 28 cm (H/B)


